CDU Bebra fordert raschen Bau eines Radweges von Weiterode nach Iba

Der Auf- und Ausbau eines Radwegesternes im Stadtgebiet war einer der wesentlichen Forderungen im Wahlprogramm zur Kommunalwahl von der CDU Bebra. Bereits in der letzten Legislaturperiode hat die CDU-Fraktion entsprechende Anträge im Stadtparlament eingebracht, um eine Weiterentwicklung der Fahrradmobilität auf den Weg zu bringen. Nach Bildung einer Verkehrskommission wurde nun bereits in mehreren Sitzungen getagt und auch über mögliche Priorisierungen und Ausbauvarianten eines Radwegenetzes diskutiert. Die CDU-Fraktion möchte nun erste konkrete Umsetzungsschritte beschließen lassen, um rechtzeitig noch mögliche Fördermittel vom Land Hessen und anderen Stellen zur Finanzierung zu nutzen.

In einem Ortstermin begutachtete die Fraktionsspitze sowie die CDU-Ortsverbandsvorsitzenden von Weiterode und Iba eine mögliche Route durch das Ibatal um den Stadtteil Iba an den vorhandenen Radweg R 15 von Weiterode nach Ronshausen anschließen zu können. Seit über 20 Jahren fordert hier die CDU Iba den Umbau des vorhandenen Wirtschaftsweges entlang der Kanalisationsführung zu einem befahrbaren Radweg. Die für die Einrichtung nötigen Flächen und Grundstücke seien bereits in städtischem Besitz, so dass eine Realisierung ohne lange Vorlaufphase möglich wäre, wenn dies den nötigen Druck aus den Gremien der Stadt erführe, so Fraktionsvorsitzender Thorsten Strippel.

Besonders seit dem Rückbau und der damit verbunden Verengung der Landstraße L 3250 hat die Notwendigkeit einer separaten Fahrradstrecke für die Bevölkerung an Brisanz gewonnen, ergänzt Marco Börner als Vorsitzender des Ibaer CDU-Ortsverbandes. Der Verkehr von landwirtschaftlichen Großmaschinen und LKWs – zum oder vom Werk der AE-Group – sowie der allgemein zunehmende Anlieferungsverkehr bringen die Radfahrer immer wieder in brenzlige Situationen. Über den Ortsbeirat habe man in der Vergangenheit ebenfalls immer wieder einhellig versucht, im Rahmen der Bedarfsanmeldung für den Haushalt entsprechende finanzielle Mittel für den Ausbau der vorhandenen Wegstrecke zu erhalten, erklärt Ortsvorsteher Roland Soldan auf Anfrage, leider wurde bislang die Dringlichkeit und Notwendigkeit bei den Verantwortlichen der Stadt nicht gesehen.

Im Rahmen der bestehenden Förderprogramme zum Radwegeausbau in Hessen will nun die CDU-Fraktion einen erneuten Anlauf zur Realisierung eines ersten Bausteins für einen Radwegesterns nehmen und einen entsprechenden Ausbau über eine Antragstellung in der nächsten Stadtverordnetenversammlung herbeiführen. Man dürfe nicht nur von Klimafreundlichkeit und Sicherheit im öffentlichen Verkehr reden, sondern müsse durch konkrete Maßnahmen die Möglichkeiten für alternative Wege im wahrsten Sinne des Wortes ebnen, so die Vertreter der CDU.

CDU Bebra nominiert Roland Soldan als Kandidat für das Amt des Stadtverordnetenvorstehers

Bei den Kommunalwahlen im März ging in der Eisenbahnerstadt die CDU als deutlicher Sieger aus der Wahl hervor. "Mit mehr als 70.000 Stimmen erhielten die Christdemokraten mit deutlichem Abstand zu den anderen Wählergruppen einen eindeutigen Auftrag der Wähler, die politische Zukunft Bebras an aktiver und in verantwortlichen Positionen mitzugestalten". Es ist daher selbstverständlich, dass die CDU mit geeigneten Kandidaten für die Führungsämter in die konstituierende Sitzung der Bebraer Stadtverordnetenversammlung am 29. April ins Rennen geht", teile Fraktionschef Thorsten Strippel in einer uns vorliegenden Presseerklärung mit.

Nach gut bewährter parlamentarischer Sitte stehe das Amt des Stadtverordnetenvorstehers der stärksten Fraktion zu. Hier wolle man mit einem bestens geeigneten Kandidaten einen Wahlvorschlag stellen. Der langjährige Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses Roland Soldan stellt sich zur Wahl und verspricht auch den übrigen Parteien eine übergreifende und gemeinsame Zusammenarbeit im Sinne einer sachlichen und lösungsorientierten Parlamentsführung, die durch Fairness und gegenseitigen Respekt geprägt sein wird. "In der neuen Zusammensetzung des Parlamentes sind provozierende und dogmatische Verhaltensmuster fehl am Platze", so seine persönliche Einschätzung. "Die Suche nach Gemeinsamkeiten und vertretbaren Konsens sollten im Mittelpunkt stehen, ohne dabei die eigenen Werte aufzugeben." Sowohl das nötige Fingerspitzengefühl und die Erfahrung, wie auch die regionale und zeitliche Verfügbarkeit bringt der 44jährige auf jeden Fall mit. Dies habe Roland Soldan in den letzten drei Legislaturperioden in verschiedenen politischen Funktionen im und außerhalb des Parlaments sowie als Ortsvorsteher des Stadtteils Iba mehrfach und bewährt unter Beweis gestellt.

Die CDU Bebra glaubt, mit der Personalentscheidung einen breiten Konsens im Parlament zu finden und appelliert an die Vernunft der Parlamentarier, den Glauben an gelebte Demokratie unter Wahrung der Parlamentsgepflogenheiten auch dem Wähler gegenüber vertreten zu können. Allein diesem gegenüber sei man verpflichtet und allein dieser kann Ansprüche und Rechte einfordern. Strategische Allianzen und persönliche Ambitionen sollten sich dem unterordnen und hinten anstehen.

CDU-Bebra besorgt über zukünftige hausärztliche Versorgung

Gründung eines kommunalen MVZ denkbar

Durch die Schließung einer weiteren hausärztlichen Praxis im Stadtgebiet zum 30.06.2021 wird sich die – ohnehin sehr angespannte – hausärztliche Versorgung in Bebra leider weiter verschlechtern. Dies teile CDU-Fraktionschef Thorsten Strippel mit.

Erste Rückmeldungen ergaben, dass es in Bebra aktuell sehr schwierig – wenn nicht gar unmöglich – ist, einen Ersatz-Hausarzt zu finden.

Die bisherigen Versuche seitens Magistrat und Stadtverordnetenversammlung die hausärztliche Versorgung in Bebra durch die Ansiedelung von einem oder mehreren Hausärzten sicherzustellen verliefen leider – trotz sehr großem Engagement der Beteiligten – bis jetzt leider nicht erfolgversprechend.

Es finden sich scheinbar einfach keine Hausärzte, die bereit sind, sich in Bebra niederzulassen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und wurden in einem Gutachten eingehend dargestellt.

Wenn wir dem Hausärztemangel wirksam begegnen wollen, müssen wir gänzlich neue Wege gehen, so Strippel. Die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) unter der Regie der Stadt Bebra könnte vielleicht ein gangbarer Weg sein, die hausärztliche Versorgung in Bebra wieder langfristig sicherzustellen.

Der Vogelsbergkreis mit den Kommunen Freiensteinau und Grebenhain haben vor kurzem ein solches MVZ gegründet, wir sollten uns daher dringend mit einer solchen Alternativlösung beschäftigen. Wichtig ist, dass die erforderlichen Gespräche unverzüglich beginnen, damit schnellstmöglich eine Entscheidung herbeigeführt werden kann.

Kandidatenflyer zur Kommunalwahl 2021

Flyer „Wir alle. Für unsere Dörfer."

CDU: „Von Torschlusspanik keine Spur!“

Pressemitteilung

Bebra, 5. März 2021 - Auf die Pressemitteilung der FWG reagiert die CDU- Fraktion nach deren Frontalangriff mit der Unterstellung, bei den „Altparteien mache sich Torschlusspanik breit“ rund eine Woche vor der Kommunalwahl am 14. März mit Gelassenheit.

Fraktionsvorsitzender Thorsten Strippel sagt: „Politik wird mit dem Kopf und nicht mit dem Kehlkopf gemacht. Wahl-Fantasten und Propheten, die über einen Zeitraum von Monaten, gar Jahren nicht ein einziges Sachthema angegangen haben, nicht eine Idee und nicht einen sinnvollen Vorschlag in den politischen Gremien unserer Stadt gemacht haben, dann aber in den Sozialen Netzwerken so richtig auftrumpfen wollen, blenden wir aus!“

Seine Parteifreunde Michael Gauler und Liane Helmich ergänzen: „Wir lassen uns nicht aufs Glatteis führen. Unsachliche Aussagen und Anfeindungen ignorieren wir. Man wartet doch nur darauf, dass wir uns auf das gleiche Niveau herablassen, daher werden wir verbale Entgleisungen konsequent ignorieren.“ Alle Stadtverordneten seien ehrenamtlich unterwegs, um „in unserer Stadt und unseren Ortsteilen zusammen mit dem Bürgermeister und den städtischen Gremien weiter voran zu kommen.“ Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Friedhelm Claus hatte sich bereits im Herbst vergangenen Jahres dafür ausgesprochen, den Wahlkampf für die Kommunalwahl vor allem mit Sachthemen anzugehen. Er sagt: „Wir wissen, wo der Schuh drückt. Wir schauen nicht weg, wir stellen uns Herausforderungen und schaffen Lösungen, die gerecht, bezahlbar und von Mehrheiten in unseren Gremien getragen werden.“

Stolzer Blick zurück – volle Kraft nach vorn!

Statt auf Diffamierungen und unsachliche Nachrede einzugehen, wollen die Christdemokraten aus Bebra mit sachlicher, ordentlicher Arbeit im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger überzeugen. In einer Pressemitteilung heißt es: „Wer mit offenen Augen durch unsere Stadt oder durch unsere Dörfer geht, kann das jeden Tag sehen. Wir haben einen fachlichen hervorragenden Mix aus Kandidatinnen und Kandidaten, die bereit sind, sich auch in Zukunft der Herausforderung Kommunalpolitik im Bebraer Stadtparlament zu stellen.“

Radwegestern Bebra

CDU setzt sich erfolgreich für den Ausbau der Fahrradwege in und um Bebra ein

Bebra, 2. Februar 2021 - Radfahren ist nicht nur klimafreundlich, sondern auf vielen Wegen auch die schnellste Alternative. Das Fahrrad wird als Alltagsverkehrsmittel immer beliebter, auch im ländlichen Raum gewinnt der Fahrradverkehr durch die elektrische Unterstützung der E-Bikes immer mehr Nutzer.

Die Stadt Bebra versteht sich nicht nur als familienfreundliche, sondern auch als klimafreundliche Kommune. Dazu werden zukünftig alle Stadtteile sternförmig über Radwege mit der Kernstadt verbunden. Die CDU Bebra wirbt schon jetzt für die Erstellung eines Konzepts unter dem Namen „Radwegstern Bebra“.

Die beiden CDU-Stadtverordneten Michael Gauler und Thorsten Strippel erklären: „Der Radwegestern Bebra hat seine Nabe in der Kernstadt. Dort laufen alle Radwege Speichen-förmig aus den Stadtteilen eingehend zusammen - von hier aus kann zukünftig jeder Stadtteil sicher und bequem mit dem Fahrrad erreicht werden.“

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bebra hat auf Basis eines CDU-Antrages den Magistrat der Stadt im Juli 2020 beauftragt, unter Beteiligung des Landesbetriebs Hessen-Mobil und der städtischen Verkehrskommission unverzüglich mit den planerischen Vorarbeiten für folgende Radwegebaumaßnahmen zu beginnen:

  1. Bebra – Gilfershausen – Imshausen – Solz, ggf. mit Verlängerung nach Nentershausen;
  2. Bebra (– Oststraße -) Weiterode – Iba, ggf. mit Verlängerung nach Nentershausen bzw. Wildeck;
  3. Asmushausen – Rautenhausen mit Verlängerung nach Cornberg.

Innerstädtisch können die Radverkehrsverhältnisse im Zusammenhang mit dem Innerstädtischen Entwicklungskonzept ISEK entschieden verbessert werden. Gauler bemerkt: „Gegenwärtig fehlt es allerdings an einer sicheren Radwegverbindung von der Innenstadt über die Nürnberger Straße entlang der Bebra zur Siedlung „Göttinger Bogen“. Auch ein sicherer Radweg zwischen Bahnhof und dem „Röse-Kreisel“ entlang der Südspange wäre auch für die Schüler auf dem Weg zur Berufsschule Bebra und zum beruflichen Gymnasium Bebra wünschenswert.“ Hier herrsche Nachbesserungsbedarf, den man gemeinsam in der Zukunft angehen wolle.

Daneben sollen die vorhandenen Radwege hinsichtlich ihres baulichen Zustandes überprüft und vorhandene Mängel zeitnah beseitigt werden, fordert die CDU Bebra. Thorsten Strippel ergänzt: „Schon seit vielen Jahren wünschen die Einwohnerinnen und Einwohner von Iba sich einen Radweg nach Bebra. Erst vor zwei Jahren wurde die Landstraße zwischen Weiterode und Iba saniert und dabei um einen Meter schmaler gebaut als zuvor, weil es angeblich an Fahrradverkehrsaufkommen auf der Landstraße fehlt. Das ist aus heutiger Sicht ein echter Schildbürgerstreich gegen die Fahrradbenutzer!“ Ein Radweg sei dort also dringender nötig als je zuvor. Dabei befänden sich die erforderlichen Grundstücke für einen Radweg bereits alle im Eigentum der Stadt Bebra, weshalb einer erfolgreichen Umsetzung nichts im Wege stehe.

Weiter planen die Kommunalpolitiker: „Viele Menschen aus Bebra und Cornberg wünschen sich einen verbindenden Radweg. Von Rautenhausen aus nach Cornberg muss man gegenwärtig entweder die stark befahrene, steigungsreiche und gefährliche Bundesstraße 27 benutzen oder die serpentinenförmige alte Trasse der B 27 durch den Wald über den Cornberger Tunnel hinweg. Diese ist in einem sehr schlechten Zustand und stellenweise beinahe unbefahrbar für normale Fahrräder, wenn man keinen Achs- oder Speichenbruch riskieren will. Hier muss sich dringend etwas tun!“

Allerdings, bemerkt die CDU Bebra: „Wir sind uns bewusst, dass man nicht alle Projekte gleichzeitig angehen kann und stehen für eine nachhaltige und bedächtige Verwendung zur Verfügung stehender finanzieller Mittel. Das Land Hessen hat jedoch in Aussicht gestellt, dass der Ausbau der Fahrrad-Nahmobilität zukünftig massiv finanziell und planerisch gefördert wird. Wenn wir in Bebra uns frühzeitig um Förderung bewerben, steht einer Aufwertung unserer Fahrradwege nichts im Weg.“ In Hessen stünden 240 Millionen Euro für die Kommunen hinsichtlich des Radwegebau auf Abruf bereit. Zahlreiche neue Stellen für Planung und Bau der Radwege werden beim Landesbetrieb geschaffen.

Förderprogramm „Be!lebende Innenstadt“ – Schröder: „Große Chance für kleine und mittelständische Betriebe!“

Redebeitrag Stadtverordnetenversammlung 11.02.2021

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Folgenden beziehe ich mich auf die Vorlagennummer 474/2020, den Beschluss der Förderrichtlinie des Programms „Be!lebende Innenstadt“ und die Vorlagennummer 475/2020, in der um die Besetzung eines Förderausschusses geht. Ich möchte gerne direkt beides abhandeln.

Sie alle wissen: Die Richtlinie beschreibt die Rahmenbedingungen einer Förderung aus dem EFRE-Programm, die hauptsächlich den Einzelhandel, aber auch Dienstleistungen, Handwerk, Gastronomie, Seniorenwirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft in unserer Stadt betrifft. Das Programm läuft zwei Jahre lang, 2021 und 2022.

Gegenstand der Förderung sind Investitionsvorhaben, die einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Innenstadt leisten - allerdings in einem vorher definierten Gebiet im Innenstadtbereich sowie einen weiteren Abschnitt entlang der Luisenstraße innerhalb des Göttinger Bogens.

Voraussetzung für die Förderung sind die Sicherung und Schaffung zusätzlicher Arbeits- und Ausbildungsplätze. Förderfähig sind Existenzgründungen sowie Investitionen für eine Verlagerung nach Bebra. Es werden zum Beispiel folgende Investitionen gefördert:

Umbaumaßnahmen (Modernisierung oder Erweiterung) gemieteter oder erworbener gewerblicher Immobilien, Modernisierung von Werbeanlagen, Innenausstattung, Mobiliar, Betriebsausstattung wie Maschinen und Geräte, Werkzeuge, Kassen, Kartenlesegeräte und Telefonanlagen, Beratungs- und Marketingleistungen wie Internetauftritt, Erstellung von Flyern, Einrichtung einer Homepage und sogar Betriebsausgaben für Mieten/Pachten für Existenzgründer und Ausbildungsplatzvergütung. Auch unsere HGV kann dieses Programm nutzen für Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Aktionen und Gestaltung des öffentlichen Raumes.

Allerdings sollte jeder Interessierte einen genauen Blick in die Richtlinie werfen! Grundsätzlich ist dieses Programm niederschwellig und einfach zu beantragen. Wichtig ist aber, zu prüfen, ob die angedachte Investition auch förderfähig ist, der Standort passt und die Branche auch zum förderfähigen Personenkreis zählt.

Der Förderausschuss, den wir in der Vorlagennummer 475/2020 besetzen, berät und beschließt diese Förderungen. Jedes Unternehmen, welches förderberechtigt ist, kann sich ab sofort auf dieses Programm bewerben.

Die SPD hat in der Ausschusssitzung eine Erweiterung des Förderausschusses beantragt, und zwar um eine Vertreterin oder einen Vertreter des Ausschusses für Soziales und Kultur sowie der HGV.

Das werden wir als CDU mittragen.

Eine wichtige Sache fehlt aber noch! Was bekommt man denn genau, wie hoch ist die Förderung in Euro? Bezuschusst wird mit bis zu 50 Prozent, je nach Investitionsart, gedeckelt auf max. 25.000 Euro. Wir sind sicher, dass sich hiermit projektabhängig schon eine ganze Menge anfangen lässt.

Für große Unternehmen ist dies sicher nur ein Tropfen auf den heißen Stein, förderberechtigt sind aber sowieso nur kleine und mittelständische Betriebe. Für die ist das eine tolle Sache!

Ich denke, wir haben da gegenüber unserer Nachbarkommunen einen echten Wettbewerbsvorteil, den sollten wir auf jeden Fall gut bewerben.

Nach dem Motto, wer in Bebra seine betriebliche Heimat sucht oder neu gründet, wird finanziell unterstützt! Einmal mehr zeigt sich: Bebra lohnt sich!

Die CDU freut sich sehr über diese Vorlage und wird ihr geschlossen zustimmen.

Vielen Dank.

Claus: „Chance, alte Bausünden zu entfernen!“

Redebeitrag Stadtverordnetenversammlung 11.02.2021

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Entwicklung rund um das Baugebiet Eichkoppe 3 hat doch eindeutig gezeigt, dass eine große Nachfrage nach Grundstücken herrscht! Und damit verbunden muss sich jede Partei fragen, ob eine Innenstadtverdichtung diese Nachfrage befriedigen kann. Ich bin bei euch, wenn ihr sagt, Neubaugebiete in der Fläche von Außengebieten sollten die letzte Option sein. Hier geht es aber genau um das Gegenteil!

Diese Grundstücke sind notwendig, um das Gebiet zwischen Gärtnerei Sprenger und Sportplatz so zu entwickeln, dass eine Verdichtung möglich ist. Es bietet für uns als Stadt eine tolle Möglichkeit! Wir hätten die Chance, den ein oder anderen alten leerstehenden Hof zu kaufen und zu entwickeln oder Förderprogramme aufzusetzen. Damit könnten wir dem Leerstand entgegenwirken! Was ist denn euer Plan B, liebe SPD, liebe Kollegen von Gemeinsam? Von euch kommt ja nichts! Kein Programm, keine Idee zur Innenstadtverdichtung, kein Konzept, kein Plan, wie das mal werden soll! Getreu dem Motto: Augen zu und leer stehen lassen!

Um dieses Gebiet entwickeln zu können, brauchen wir diese Flächen. Von einer Entscheidung, dass das mal ein Neubaugebiet wird, hat keiner gesprochen. Herr Gauler hat bereits Ideen vorgestellt. Wir könnten die alten Bausünden aus den 60ern entfernen, die Bebra ver- und freilegen. Auch einer landwirtschaftlichen Nutzung würde nichts im Wege stehen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen der anderen Fraktionen, besonders die, die gegen den Antrag oder die noch unentschlossen sind: Unser Bürgermeister, der Magistrat und die Stadtverwaltung sind für den Kauf. Auch wir als CDU-Fraktion sehen hier die Möglichkeiten, dieses Gebiet neu zu entwickeln. Ich bitte sie und euch alle deshalb noch mal inständig, diesem Antrag zuzustimmen!

Vielen Dank.

CDU legt den Fokus auf stabile Finanzen und bezahlbaren Wohnraum

Kommunalpolitiker treten mit geballter Kompetenz und kreativen Köpfen bei der Kommunalwahl an

Bebra, 21. Januar 2021 – Die CDU Bebra hat rund sieben Wochen vor der Kommunalwahl am 14. März einen klaren Führungsanspruch für die zukünftige Entwicklung der Eisenbahnerstadt formuliert. In einer Corona-konformen Mitgliederversammlung im Lockschuppen Bebra verabschiedeten die Kommunalpolitiker des Stadtverbands Bebra jetzt ihre Kandidatenliste. Zum Spitzenkandidaten wurde der Vorsitzende des Stadtverbands Friedhelm Claus gewählt. Claus, der auch Ortsvorsteher im Stadtteil Solz ist, machte in seiner Nominierungsrede deutlich: „Auch nach der erfolgreichen Stadtsanierung II. mit Erneuerung der Innenstadt und des Bahnhofes gibt es viel in unserer Heimatstadt mit ihren Stadtteilen zu tun! Ein Schwerpunkt unserer politischen Ziele wird die Sicherung der Finanzen sein, gerade unter Berücksichtigung der Corona-Krise und deren Auswirkungen.“ Auch in der kommenden Legislaturperiode will die CDU die Geschicke Bebras als stärkste Kraft im Parlament leiten, voranbringen und aktiv für die Menschen arbeiten.

Die Mitglieder sehen in ihrer Liste eine hervorragende Mischung aus geballter Erfahrung in Sachen Kommunalpolitik und vielen neuen Gesichtern, die trotz ihres jungen Alters bereits beachtliche Erfolge im beruflichen Werdegang verzeichnen konnten. Claus sagt: „Als Team sind wir top aufgestellt und haben in allen wichtigen Bereichen der Kommunalpolitik ausgewiesene Fachleute in unseren Reihen.“ Auf Listenplatz 2 wählten die Mitglieder die Stadtverordnete Liane Hellmich, Agrartechnikerin aus Asmushausen, gefolgt vom Fraktionsvorsitzenden Thorsten Strippel aus Weiterode und dem Vorsitzenden der Eisenbahnfreunde Bebra, Michael Gauler. Die weiteren Plätze werden belegt von Dipl. Bankbetriebswirt Roland Soldan aus Iba und Vermögensberaterin Svitlana Darscht aus der Kernstadt.

Spitzenkandidat Claus weiter: „Gerade jetzt ist es wichtig, unserer heimischen Wirtschaft mit Handel, Handwerk und Industrie ein verlässlicher Partner in allen Bereichen zu sein. Bebra als familienfreundliche Kommune, muss dabei die oberste Priorität haben und weiter vorangebracht werden.“ In Zeiten der Pandemie benötigten die Kindertagesstätten und Schulen Unterstützung in allen Bereichen. Weitere Themen, die die Christdemokraten für eine gute Zukunft Bebras als relevant betrachten, sind die Berücksichtigung der Interessen der Landwirtschaft, der Schutz von Natur und Umwelt, die Sanierung sowie der Ausbau der Verkehrswege für den Rad- und Kraftfahrzeugverkehr.

Wohnraum und Feuerwehr sind weitere zentrale Themen

Dringend erforderlich ist es laut Claus auch, weiteren Wohnraum und Baugebiete zu erschließen, um den Menschen, die in Bebra leben und arbeiten wollen, eine Heimat zu bieten. Für all diese Gedanken ist außerdem ein intaktes Vereins- und Kulturleben von herausragender Bedeutung. Am Herzen liegt der CDU Bebra aber auch der Schutz der Bevölkerung: Mit der hierfür gebildeten Feuerwehrkommission und den ersten Gedanken für eine Modernisierung des Feuerwehrgerätehauses Bebra hat die CDU diesbezüglich erste Schritte eingeleitet.

Ilse Koch: Erste Stadträtin

Günther Hob Wir freuen uns riesig für unsere Ilse Koch. Sie wird Nachfolgerin von Bernd Holzhauer und übernimmt nach dessen Rücktritt die Aufgabe der ersten Stadträtin. Wir drücken ihr ganz fest die Daumen für ihre neue verantwortungsvolle Aufgabe.

Sie wird ihre Aufgabe mit Sicherheit hervorragend lösen. Alles Gute vom Stadtverband der CDU.

Ortsvorsteher Günther Hob

Günther Hob Foto: Schankweiler-Ziermann Hat in seinem Heimatort 1979 gebaut: An dieser Haustür hat es über viele Jahre immer wieder geklingelt und Günther Hobert war als Ortsvorsteher gefragt.
Eine Beglaubigung hier, eine Beschwerde über zu viel Laub der Nachbarn dort. Selbst eine in die Jahre gekommene Bücherei befindet sich noch hier. © Gudrun Schankweiler-Ziermann

Günther Hobert tritt nach über 25 Jahre im Amt am Dienstag als Ortsvorsteher des Bebraer Stadtteils Iba zurück. Iba. „Hobi, jetzt mach’ mal Schluss“, hatte seine Frau Waltraud schon nach der dritten Amtszeit gesagt.
Nun ist Günther Hoberts sechste Amtszeit zur Hälfte herum, und er hört noch immer: „Schade, dass du aufhörst.“ Trotzdem tritt unser Parteifreund nach über 25 Jahren als Ortsvorsteher zurück und macht Platz für Jüngere. Unser Günther war schon immer sehr geradlinig. Viele würden ihn als unbequem, als Wadenbeisser und streng bezeichnen! Mit Günther Hobert verlieren wir einen zielstrebigen und zuverlässigen Ortsvorsteher mit einer riesigen Erfahrung. Wir hoffen, dass er uns allen und vor allem seinem Nachfolger noch lange als Berater für Notfälle zur Verfügung steht. Lieber Günther du hast etwas, was nicht viele Menschen besitzen: Charakter! Wir sind wirklich traurig, dich als Ortsvorsteher zu verlieren, freuen uns aber sehr, dass du mit der gewonnen Freizeit deine Enkelkinder bereicherst. Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute!

Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft


CDU Bebra

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbandes Bebra wurde Alfred-Dieter Mörstedt für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Christlich Demokratischen Union Deutschlands ausgezeichnet. Mörstedt war bis Endes des Jahres 2017 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Bebra und hat bereits in 2012 für 20 Jahre kommunalpolitische Arbeit den Titel Ehrenstadtverordneter verliehen bekommen. Unter anderem war er Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und gehörte dem Ortsbereit Breitenbach an. Von 2014 bis 2016 hat er sich dort auch als Ortsvorsteher für die Belange seiner Breitenbacher Heimat eingesetzt. "Treu verbundene Mitglieder sind ein wesentliches Fundament erfolgreicher Parteiarbeit", so der Stadtverbandsvorsitzende Friedhelm Claus, der die Ehrung zusammen mit Landtagsabgeordneter Lena Arnoldt vornahm. Gemeinsam überreichten sie eine Nadel und Urkunde, die von der Bundesvorsitzenden Angela Merkel, dem Landesvorsitzenden Volker Bouffier und dem Kreisvorsitzenden Timo Lübeck unterschrieben ist. "Wir sind stolz auf langjährige Mitglieder wie Sie, auf deren Rat und Tatkraft wir auch künftig angewiesen sind", so die Unterzeichner. Auch die anwesenden Mitglieder gratulierten dankend dem Geehrten und wünschten dem aus gesundheitlichen Gründen in den Polit-Ruhestand getretenen Parteifreund Alfred-Dieter Mörstedt alles Gute und viel Gesundheit für die Zukunft.

Das Foto zeigt von links:
Stadtverbandsvorsitzender Friedhelm Claus, Alfred-Dieter Mörstedt und Lena Arnoldt (MdL)

Leider ist Alfred-Dieter am 13.03.2018 verstorben.

Vereins-und Bürgerschießen


CDU Bebra

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Schützengesellschaft Bebra ihr inzwischen traditionelles Vereins- und Bürgerschießen zum 36. mal.
Die 15 Mannschaften rangen um Pokale und gute Plätze.
Geschossen wurde mit dem Kleinkalibergewehr auf die 50 m entfernte Scheibe. Von den 4 Teilnehmern einer Mannschaft wurden die 3 Besten gewertet.

In der Mannschaftwertung der Herren sicherte sich die CDU Bebra mit 137 Ringen den ersten Platz durch Thorsten Strippel 47, Dana Kerst 47, Günther Hobert und Herbert Höttl je 43 Ringe.
Knapp dahinter, auf Platz 2 kam die Feuerwehr Bebra mit 136 Ringen durch Pascal Schmidt 47, Fabian Jeschek 46 und Sascha Schöße 43. Mit 134 Ringen als Gesamtergebnis wurde das Team der Gaststätte New Sun Dritter, mit Peter-Alexis Gleim 48, Markus Hieronymus 45 und Christine Gleim 41 Ringen.

Bei der Mannschaftwertung der Damen konnten sich die LGA Frauen mit Doris Oelßner 45, Petra Degenhardt 43 und Joanna Manke 41 behaupten. Mit einem Gesamtergebnis von 129 Ringen kamen sie auf den 1. Platz. Der TSV-Musikzug Bebra holte sich mit insgesamt 127 Ringen den 2. Platz; Theresa Walper 45, Sabrina Schmauch 44 und Marie Rischer 38. Der Damenkegelclub „Rechter Schwung“ kam mit ebenfalls 127 Ringen auf den dritten Platz. Einzelergebnis war Irmgard Kirschneck 45, Sandra Göbel 43 und Inge Lahmer 39 Ringe.

Die Einzelwertung der Herren gewann Peter-Alexis Gleim mit 48 Ringe. 47 Ringe hatten gleich 3 Herren: Mit einer 9 im Stechen wurde Pascal Schmidt Zweiter vor Günther Wassermann dem eine Sieben zum dritten Platz vor Thorsten Strippel genügte.

In der Einzelwertung der Damen belegte Dana Kerst mit 47 Ringen den ersten Platz. 45 Ringe hatten 3 Damen, wovon Theresa Walper eine 10 und Irmgard Kirschneck eine 9 im Stechen hatten, so daß Doris Oelßner mit einer 7 nur Vierte wurde.

"Ehrenbürgermeister" Horst Groß verabschiedet sich...


CDU Bebra


Mit einer emotionalen Rede in der Stadtverordnetenversammlung am 31.08.2017 verabschiedete sich unser Ehrenbürgermeister Horst Groß.
"Heute schließt sich der Kreis meiner politischen Karriere..."
Mit diesen Worten läutete Horst Groß das Ende seines politischen Tuns ein. Er dankte vor allem der Verwaltung für die vielen Jahre, die ihm als Bürgermeister immer den Rücken frei gehalten hat und die ihm auch noch als Parlamentarier im Stadtparlament immer zur Seite stand. Eine jahrzehntelange Karriere geht heute für ihn zu Ende. Gründe für seinen Rücktritt sind gesundheitliche, auch wenn er als Bürgermeister nie auf seine Ärzte gehört hatte, will er jetzt im höheren Alter mal darauf hören. Aber auch die Tatsache, dass die Jugend nun an der Reihe sei, verleiteten ihn zu diesem Schritt. Mit "standing ovation" wurde er vom Parlament verabschiedet. Danke Horst! Ein "Großer" verlässt die politische Bühne. Wir wünschen dir für deine Zeit als Pensionär alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit!

News

Stadtverordnetenversammlung

Die wichtigste Stadtverordnetenversammlung des Jahres liegt hinter uns. Vergangenen Donnerstag wurde in einer 2 ½ stündigen Sitzung der Haushalt des Jahres 2017 mit großer Mehrheit verabschiedet. Mit geplanten Erträgen von 24.910.000 € werden in 2017 über 919.000 € mehr eingenommen als im Jahr 2016.

Leider stiegen auch die Aufwendungen auf voraussichtlich 24.904.300€ an. So ergibt sich ein Jahresüberschuß von lediglich 5.700€.

Trotz Rekordsteuereinnahmen wurde das im letzten Jahr avisierte Ziel für 2017, ein Jahresüberschuss von 1.212.077€, leider nicht erreicht.

Schade, denn damit hätte Bebra einen Teil der Fehlbeträge aus vergangenen Haushaltsjahren mindern können.

Hauptgründe für die gestiegenen Ausgaben sind zum einen der Anstieg von Löhnen und Gehältern, zum anderen wurden die Umlagen, welche die Stadt Bebra an den Landkreis abführen muss, nochmals leicht erhöht. Des Weiteren sind auch die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen gegenüber dem Vorjahr nochmals gestiegen. Hierzu zählen u. a. Materialkosten, Bewirtschaftungskosten, Instandhaltung, Versicherungsbeiträge, Rechtsberatungskosten usw.

Aus diesem Grund tun wir gut daran, mit unseren Einsparbemühungen nicht nachzulassen. Hier gilt es weiterhin mutig und entschlossen zu handeln, wenn eine Erhöhung von Steuern und Gebühren auch in zukünftigen Jahren ausgeschlossen werden soll.

Es sollte das Motto gelten „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“.

Aus diesem Grund wird sich die CDU-Fraktion in den kommenden Wochen über die Einführung einer Nachhaltigkeits-Satzung intensiv Gedanken machen und eine entsprechende Beschlussvorlage erarbeiten.

Wir können und wollen es nicht hinnehmen, dass trotz sprudelnder Steuereinnahmen in Bebra die Fehlbeträge und Schulden nicht abgebaut werden.

Alle Fraktionen rühmen sich damit, dass in Bebra eine familiengerechte Politik betrieben wird. Familienfreundlich oder familiengerecht heißt aber unserer Meinung nach nicht nur, dass Bebra gute Kindertagesstätten mit einer ausreichenden Anzahl von Betreuern bereithält. Familiengerecht heißt unserer meiner Meinung nach auch, dass wir unseren Kindern keinen Schuldenberg hinterlassen, den sie nicht mehr abtragen können.

Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit dieser Maßnahme dazu beitragen werden, dass ab dem kommenden Haushaltsjahr 2018 die Fehlbeträge und Schulden langfristig abgebaut werden.

Termine 2020/2021

Änderungen dieses Terminplanes bleiben immer ausdrücklich vorbehalten.

Termine folgen in Kürze.

Arbeitsplätze in Bebra halten und neue schaffen, Bebra weiter aktiv mitgestalten und den Menschen dieser Stadt vermitteln, dass die Stärkung des Mittelstandes eine langfristige Basis für eine moderne, zukunftsfähige Stadt ist.

Friedhelm Claus

Ich komme aus dem Stadtteil Iba und bin seit Jahrzehnten für die CDU kommunalpolitisch engagiert. Mein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung unserer Stadt sowie deren Stadtteile.

Georg Soldan

Mein Anliegen besteht vor allem in der Verbesserung der Infrastruktur ( Straßen, Plätze, Treffpunkte für Jung und Alt ) und ganz besonders für die Erhaltung und Verbesserung der Arbeitsplätze.

Martin Windolf

Als Landwirtin stehe ich natürlich für den Erhalt unserer idyllischen Kulturlandschaft und der ländlichen Struktur von Bebra und seinen Ortsteilen. Mir sind unsere Traditionen und das Leben von mehreren Generationen miteinander wichtig.

Liane Ursprung

Ich stehe für eine Weiterentwicklung des Mittelstandes in Bebra, insbesondere unseres Einkaufszentrums das "be" und die Erhaltung unseres Stadtrings.

Timo Schröder

In den über 30 Jahren, die ich in den städtischen Gremien mitarbeiten durfte, war stets die Finanzpolitik der Stadt für mich das A und O.

Karl-Heinz Lückert

Ich engagiere mich im Brandschutz und in der Gefahrenabwehr, sowie in sozialen, kirchlichen und gesundheitsfördernden Einrichtungen.

Udo Benz

Ich stehe für die Unterstützung der Vereine, Bürgernähe, die Sicherheit der Bürger und insbesondere der Kinder. Das ist mir eine Herzensangelegenheit.

Günther Hobert

Ich mach mich insbesondere gerne stark für die Belange der älteren Bürgerinnen/ Bürger von Bebra,

Ilse Koch

Ich setze mich besonders für eine wirtschaftlich effektive und bürgerfreundliche Verwaltung, die Stärkung der Dorfgemeinschaften durch Unterstützung und Förderung der Vereine und die Ausweisung von attraktiven Baugebieten zur Ansiedlung junger Familien ein.

Elke Vogt

Ich stehe für ein lebenswertes Bebra, in dem sich Alleinstehende, Paare, Familien, Junge und Alte wohl fühlen und wo sie gerne leben.

Thorsten Bloß

Ich stehe für die Erhaltung des Stadtrings und Ausbau/Aufwertung des be! für eine optimale Auslastung.

Alfred-Dieter Mörstedt

Ich lebe gern in Bebra! Und wenn ich an Bebra denke, dann sehe ich nicht die Kernstadt und die Ortsteile getrennt, sondern alles als Ganzes.

Dana Kerst

Ich werde die bisher sehr gute städtische Entwicklung weiterhin begleiten und neue, machbare Ideen unterstützen.

Herbert Börner